Stanford d.school
Oder: The Hasso Plattner Institute of Design at Stanford.
David Kelley, seines Zeichens Gründer von IDEO, und eine Handvoll anderer haben eine Innovationsschule in Stanford gegründet, um multi-disziplinäres Design Thinking zu fördern. Klingt alles stark nach IDEO-style Thinking. Das ganze hat eine Finanzspritze von $35 Millionen erhalten – und zwar von Hasso Plattner, dem Gründer von SAP. Alles sehr aufregend. Siehe dazu auch diesen BusinessWeek Artikel von Bruce Nussbaum, dem Design- und Innovationsproponenten jenes Periodikums. In diesem Zusammenhang auch sehr interessant: Innovation is the New Black von Micheal Bierut, einem der New Yorker Pentagram Partner, der mit ein paar anderen ein Blog über Design (what else) unterhält. Dort hat er einen Artikel mit obigem Titel gepostet, der an sich nicht sonderlich aufregend ist. Die Flutwelle von fundierten Kommentaren ist allerdings sehr interessant. Dort geht es um den Unterschied zwischen Design und Innovation, der weit mehr ist als bloß eine Diskussion in Nomenklatur.
Allein an der Länge meines Posts läßt sich ablesen, daß mir genau diese Themen im Moment sehr am Herzen liegen, und es genau diese Gedanken sind, an denen ich momentan meine Zukunftsplanung ausrichte. Mein einziger Kommentar bisher: Es ist alles sehr US-orientiert. Ich weiß nicht, ob das eine Mentalitätsfrage ist (the Americans invented money), oder ob die Europäer einfach hinterherhinken. Oder vielleicht ist das ja auch alles bloß heiße Luft? Bruce Nussbaum's "The Stanford D-school will be a major new school for companies to train their execs and educate a new crop of MBAs." finde ich schonmal etwas hoch gegriffen.
David Kelley, seines Zeichens Gründer von IDEO, und eine Handvoll anderer haben eine Innovationsschule in Stanford gegründet, um multi-disziplinäres Design Thinking zu fördern. Klingt alles stark nach IDEO-style Thinking. Das ganze hat eine Finanzspritze von $35 Millionen erhalten – und zwar von Hasso Plattner, dem Gründer von SAP. Alles sehr aufregend. Siehe dazu auch diesen BusinessWeek Artikel von Bruce Nussbaum, dem Design- und Innovationsproponenten jenes Periodikums. In diesem Zusammenhang auch sehr interessant: Innovation is the New Black von Micheal Bierut, einem der New Yorker Pentagram Partner, der mit ein paar anderen ein Blog über Design (what else) unterhält. Dort hat er einen Artikel mit obigem Titel gepostet, der an sich nicht sonderlich aufregend ist. Die Flutwelle von fundierten Kommentaren ist allerdings sehr interessant. Dort geht es um den Unterschied zwischen Design und Innovation, der weit mehr ist als bloß eine Diskussion in Nomenklatur.
Allein an der Länge meines Posts läßt sich ablesen, daß mir genau diese Themen im Moment sehr am Herzen liegen, und es genau diese Gedanken sind, an denen ich momentan meine Zukunftsplanung ausrichte. Mein einziger Kommentar bisher: Es ist alles sehr US-orientiert. Ich weiß nicht, ob das eine Mentalitätsfrage ist (the Americans invented money), oder ob die Europäer einfach hinterherhinken. Oder vielleicht ist das ja auch alles bloß heiße Luft? Bruce Nussbaum's "The Stanford D-school will be a major new school for companies to train their execs and educate a new crop of MBAs." finde ich schonmal etwas hoch gegriffen.
fherrmann - 30. Jan, 22:22








