Ohne wie ein obsessiver Maeda Fan erscheinen zu wollen (ich lese gerade sein Blog), hier ein äußerst prägnanter Beitrag im Lichte der neulich geführten Gespräche: Your Money, or Your Life.
Und spricht mich weit mehr an, als das verwirrende de:bug interview. Ja, das scheint ja dann auch später nicht wirklich besser zu werden, wenn man sich überlegt, dass wir (auf fast unterstem) Niveau uns genau die gleichen Gedanken machen. Allerdings finde ich die "Auflösung" von Paul Rand nicht so richtig gelungen, es sei denn, er hat es zutiefst verabscheut das niederzuschreiben und in Buchform zu veröffentlichen, was er sonst gemacht hat... kann ja sein.
Das ist wirklich schön gesagt.